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Sozialpolitische Themen

Was tut sich in der Städteregion? Welche sozialen Themen sind in der Diskussion? Was sagen der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen? Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Stellungnahmen und Positionen des Paritätischen zu aktuellen sozialpolitischen Themen in unserer Region.

Gute OGS darf keine Glückssache sein

 

Juli 2017 - Der DKSB Eschweiler beteiligte sich an einer gemeinsamen Aktion aller OGS-Angebote in Eschweiler. Nach einem Tanz auf dem Marktplatz sangen die Schüler das OGS-Lied. mehr

Positives Feedback für die Politik

Soziale Vielfalt in Stadt und StädteRegion Aachen – Paritätische Träger gut aufgestellt!
„Wir verändern. Partner für soziale Arbeit.“


Mai 2014 - Die Pari-AG, eine Arbeitsgruppe im Paritätischen Dachverband in der StädteRegion Aachen, hat sich mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen kritisch und positiv mit der vergangenen Legislaturperiode befasst. Die vorliegende Stellungnahme gibt Politikerinnen und Politikern der letzten fünf Jahre ein Feedback über ihre soziale Themen und Aufgaben.

Die Stellungnahme soll aber ebenso eine Aufforderung und Einladung an alle Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien sein, sich in den nächsten fünf Jahren aktiv mit der sozialen Vielfalt in Stadt und StädteRegion Aachen auseinanderzusetzen – und dies in einem konstruktiven Miteinander mit den Vereinen und Einrichtungen zu tun.

Der Paritätische in der Städteregion Aachen ist Dachverband für derzeit 111 Vereine, Initiativen und Selbsthilfegruppen, die mit ihren Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Einwohnerinnen und Einwohner der Kommunen im Gebiet der StädteRegion Aachen bereithalten (Subsidiaritätsprinzip). Diese zählen insgesamt über 3.000 hauptamtliche und fast 1.700 ehrenamtliche Kräfte (Stand 12/2012). Die große ehrenamtliche Unterstützung stellt einen qualitativen und quantitativen Mehrwert aller Angebote dar.

Chancen- und Teilhabegerechtigkeit als Prinzip
Der Verband versteht sich als Solidargemeinschaft unterschiedlicher und eigenständiger Initiativen, Organisationen und Einrichtungen, die das breite Spektrum sozialer Arbeit repräsentieren. Die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in der Städteregion Aachen sind konfessions- und parteiunabhängig sowie unabhängig von Fremdinteressen. Demokratische Gesinnung, Toleranz und Offenheit gelten als unverzichtbare Grundlagen der sozialen Arbeit.

Veränderungen aufgreifen und Ideen verwirklichen
Der Paritätische und seine Mitglieder verstehen sich als „Feuermelder“ für entstehende soziale Bedarfe. Der Dachverband arbeitet auf eine Sozial- und Gesellschaftspolitik hin, die die Ursachen von Benachteiligung beseitigt. Engagierte Menschen setzen sich seit jeher in den Mitgliedsorganisationen dafür ein, dass jeder Mensch sein Leben selbstbestimmt und in Würde führen kann und die Chance zur persönlichen, kulturellen, sozialen, politischen und beruflichen Entfaltung erhält. Alle Mitgliedseinrichtungen sind in ihren Ursprüngen kleine Vereine, d.h. Zusammenschlüsse von Bürgerinnen und Bürgern, von Eltern oder von einer Sache her engagierten Menschen, die sowohl aus traditionellen Feldern sozialer Arbeit wie auch aus den neuen sozialen Bewegungen stammen. Viele sind direkte und öffentliche Interessensvertreter/innen für Zielgruppen, die ansonsten nicht wahrgenommen werden oder kein Gehör finden. Das Engagement der Selbsthilfegruppen führte und führt weiterhin dazu, dass wichtige Angebote etabliert und institutionalisiert wurden und werden.

Voraussetzung für diese gesellschaftlich wichtige Arbeit und die nachhaltige Sicherung erreichter Erfolge und Standards ist die finanzielle Planungssicherheit, die für viele der paritätischen Mitglieder durch die eingeführten Leistungsvereinbarungen mit Stadt und StädteRegion Aachen verbessert wurde.

Netzwerke schaffen und pflegen
Der Paritätische und seine Mitglieder setzen sich aktiv für die Erhaltung der sozialen Infrastruktur in der StädteRegion Aachen ein und beteiligen sich maßgeblich an der Weiterentwicklung von Angeboten und Strukturen im Sinne eines qualitativen Ausbaus. Die Mitglieder der Pari-AG verstehen sich als aktive Mitgestalter des Gemeinwesens, als konstruktive und fachlich versierte Ansprechpartnerinnen und –partner für die politischen Fraktionen in Stadt und StädteRegion Aachen. Mit hohem Engagement und einer großen – thematischen, fachlichen und gesellschaftlichen - Vielfalt bieten sie sich unter dem Dach des Paritätischen als Partner zur politischen Diskussion wie auch als konkrete Problemlöser an. Die soziale Vielfalt in Stadt und StädteRegion Aachen kann sich sehen und mit anderen Kommunen messen lassen!

Zum Wohle der Menschen in Stadt und StädteRegion Aachen wünscht sich die Pari-AG im Paritätischen auch für die nächsten fünf Jahre eine aktive und konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Vertreterinnen und Vertretern von Stadt und StädteRegion Aachen.


Die Pari-AG ist ein freier Zusammenschluss aus paritätischen Mitgliedsvereinen, die sich als Arbeitsgruppe und Aktionsbündnis verstehen.
Feedback von Mitgliedsorganisationen der Pari-AG zur vergangenen Legislaturperiode:

Aids-Hilfe Aachen e.V. vertreten durch Walter Brüsseler
Durch den Abschluss von Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen sind in den vergangenen Jahren Ressourcen für die regionale und überregionale Vernetzung der AIDS-Hilfe Aachen e.V. freigeworden. Dies kam unserer Beratungs-, Betreuungs- und Präventionsarbeit und damit letztlich unseren Klienten, Bürgern der StädteRegion Aachen, zugute.

1. Wir konnten eine Sprechstunde im Praxen-Zentrum Blondelstraße 9, der Aachener HIV Schwerpunktpraxis unter Leitung von Dr. Heribert Knechten einrichten. Hierdurch konnten wir Patienten der Schwerpunktpraxis ein additives Beratungsangebot machen und diesen eine Brücke zum Angebotsspektrum der AIDS-Hilfe Aachen e.V. anbieten.

2. Im Rahmen unserer Jugendaufklärungsarbeit entwickelten wir als neues Angebot ein Modul zum Thema Leben mit HIV, welches von einer HIV-betroffenen Mitarbeiterin durchgeführt und den Schulen als ergänzendes Angebot empfohlen wurde. In den Workshops unter dem Titel „Positiv Leben“ wurde die Lebenssituation HIV-Positiver wirklichkeitsnah reflektiert. Hierbei konnten sich die Teilnehmer mit Diskriminierungserfahrungen auseinandersetzen.

3. Um das Ausmaß der Diskriminierung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen einschätzen zu können, ermöglichte die Deutsche AIDS-Hilfe e. V. die Umsetzung eines internationalen Interview-Projektes (PLHIV-Stigma-Index) für Deutschland. Mit dem Projekt sollten Stigmatisierung und Diskriminierung sichtbar gemacht und dokumentiert werden. Das Besondere an dem Projekt war: Forschung und Hilfe zur Selbsthilfe gingen Hand in Hand. Unter Beteiligung der AIDS-Hilfe Aachen e.V. fand das Treffen der Interviewer/innen des Projektes in Berlin statt. Das Pilotprojekt wird 2014 in voraussichtlich zehn Städten starten, unter anderem auch in Aachen.

Frauen helfen Frauen e.V. vertreten durch Natalie Djurkovic
Eine Verbesserung ist es, dass Anträge und Verwendungsnachweise nicht mehr bei Stadt und Kreis gestellt werden müssen, sondern nur noch einmal bei der StädteRegion Aachen. Das schaffte Synergieeffekte und hat Verwaltungsaufwand reduziert.
Tariferhöhungen und Kostensteigerung wurde in den erfolgten Anpassungen zumindest teilweise berücksichtigt.
Die Synergien konnten in eine noch bessere Zusammenarbeit und Vernetzung in der StädteRegion Aachen investiert werden. Gemeinsam können die Angebote im sozialen Bereich noch stärker aufgestellt werden.

Kinderschutzbund Aachen e.V. vertreten durch Andrea Weyer / Geschäftsführerin
Der Kinderschutzbund Aachen ist ein langjähriger, verlässlicher Partner der Stadt Aachen im Kinder- und Jugendbereich. Wir freuen uns, dass das auch von Verwaltung und Politik der Stadt so gesehen und anerkannt wird. Wir entwickeln die Themen unserer Arbeit aus den Bedürfnissen, die die Familien und Kinder mitbringen und arbeiten vorwiegend im Präventivbereich.

Unsere Anlaufstelle Frühe Hilfen haben wir bereits im Jahr 2006 auf den Weg gebracht, eben weil wir die Bedarfslage bei jungen Familien mit Säuglingen erkannt haben und die Möglichkeit, durch präventive Maßnahmen spätere Entwicklungsstörungen und Folgeschäden gar nicht erst entstehen zu lassen. Der Erfolg gibt uns Recht: erste Evaluationsergebnisse zeigen, dass diese Hilfe wirkt.

Unser Angebot AKisiA – Hilfen für Kinder von psychisch erkrankten Eltern arbeitet nach dem gleichen Prinzip: frühzeitige Unterstützung, um spätere Erkrankungsrisiken zu minimieren. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, deren Eltern psychisch erkranken, ohne präventive Hilfen ein größeres Risiko haben, später selbst eine psychische Erkrankung zu entwickeln.
Prävention erspart kostspielige Heilmaßnahmen in späteren Jahren!

Krebsberatungsstelle und Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen (KBS) Aachen e.V. vertreten durch Anja Schüller
Relative Planungssicherheit für zwei Vollzeitkräfte in der Fachberatungsstelle ermöglichte, die Unterstützerstruktur für Betroffene bedarfsgerecht auszubauen:
24 Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen stehen als Mitgliedsgruppen des KBS-Vereins Ratsuchenden flächendeckend ehrenamtlich in der StädteRegion Aachen ergänzend zur Verfügung; jährliche Beteiligung an der 10-tägigen EUREGIO Messe (Thema Krebs gehört in die Mitte der Gesellschaft), Aktualisierung des Psychosozialen Wegweisers; Zufriedenheitsumfrage bei Erwerbslosen im SGB II-Leistungsbezug; Kooperation mit 34 Sportvereinen aus der StädteRegion Aachen.

Lebenshilfe Aachen e.V. vertreten durch Barbara Krüger und Hilde Orfeld
Die Umstellung der Interdisziplinären Frühförderung auf Komplexleistung und der Abschluss einer neuen Leistungsvereinbarung mit der Stadt/Städteregion Aachen und den Krankenkassen zur Förderung von Kindern, die behindert oder von einer Behinderung bedroht sind, haben sich sehr positiv ausgewirkt.
Dadurch wurde der Ausbau der Zweigstellen möglich. Zurzeit haben wir zwei Stellen in der Stadt Aachen sowie Standorte in Alsdorf, Simmerath, Eschweiler, Würselen und Herzogenrath. Familien können so wohnortnah versorgt werden – auch im Sinne von Inklusion und Sozialraumorientierung.
Mit Unterstützung der Stadt Aachen und in guter Zusammenarbeit konnte die ehemalige heilpädagogische Kindertagesstätte Sprechdachs im Frühjahr dieses Jahres in die Krefelder Straße umziehen. Die dort neu errichtete Kindertagesstätte Tivolino wird zukünftig mit drei Regel- und zwei heilpädagogischen Gruppen betrieben. Das ermöglicht ein gruppenübergreifendes Arbeiten mit gemeinsamen Angeboten für Kinder mit und ohne Förderbedarf. Ein weiterer Pluspunkt ist die Einbindung in den Sozialraum, da die Einrichtung fußläufig für viele Familien gut erreichbar ist.
Als kleines aber besonderes Projekt sind die Musikkurse in den Kindertagesstätten der Lebenshilfe Aachen hervorzuheben. Diese werden inklusiv für Kinder mit und ohne Förderbedarf durchgeführt und von der Stadt Aachen finanziell unterstützt.

Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V. / Frauennotruf vertreten durch Agnes Zilligen
Ältere und alte Menschen wie auch Menschen mit Behinderung können durch den Umzug der Beratungsstelle (barriere-reduzierter Zugang) als Zielgruppen erreicht werden. Dies wurde nur möglich durch eine Anpassung des Zuschusses der StädteRegion Aachen.
Möglich wurden zusätzlich neue und erweiterte Angebote durch den Zuschnitt der neuen Beratungsstelle: zeitlich parallele Beratungsgespräche von verschiedenen Beraterinnen; Beratung für Betroffene, die sich gerne zum (Erst-)Gespräch begleiten lassen möchten; Angebote für begleitete Gesprächsgruppen für betroffene Frauen oder auch Informations-und Präventionsveranstaltungen. Außerdem steht den Ehrenamtlichen ein Büroarbeitsplatz zur Verfügung und die Arbeitstreffen der derzeit 18 Ehrenamtlichen (Plenum) können wieder in den Räumen des Frauennotrufs stattfinden.
Die Synergien aus der Zeitersparnis (weniger Verwaltungsaufwand durch nur noch einen Antrag) fließen in die fachliche Arbeit: z.B. in den Ausbau der regionalen Vernetzung und die Präventionsarbeit (z.B. Kooperation mit der AIDS-Hilfe Aachen e.V. / geschlechtsspezifische Präventions-Workshops „K.O.cktail? Fiese Drogen im Glas“), in ein neues spezifisches Angebot für ältere Frauen, die im Laufe ihrer Biografie sexuelle Gewalt erfahren haben, „Wenn alte Narben wieder schmerzen …“ sowie in die Ansprache von Angehörigen und Bezugspersonen von betroffenen Frauen und Mädchen.

Beratungsstelle pro familia e.V. vertreten durch Margrit Schaefer-Klocke / Leiterin
Seit 2009 stellt uns die Stadt Aachen, und seit 2011 auch die StädteRegion Aachen, Geld zur Verfügung, um Frauen und Männern mit geringem Einkommen, bei der Finanzierung von Verhütung zu unterstützen. Seit 2004 gab es aufgrund der Veränderung des Sozialhilferechts und Gesundheitsreformgesetzes keine Möglichkeit mehr, für alle die Finanzierung einer geeigneten Verhütung zu gewährleisten. Jedoch: Das Recht Zugang zu haben, zu sicheren, effektiven, erschwinglichen und akzeptablen Methoden der Familienplanung ihrer Wahl, wurde mehrfach formuliert; zuletzt 2008 im Europarat. Wir sind froh darüber, dass wir den BürgerInnen dieser Region diese Unterstützung geben können.

Schuldnerberatung Aachen e.V. vertreten durch Michael Aymanns
Positiv war, dass die Bedeutung der Schuldnerberatung auch in der StädteRegion Aachen anerkannt wurde. Durch die Umstellung auf die Einzelfallfinanzierung von ALG II und Grundsicherungsempfängern konnten mehr Personen erreicht und eine weitere Stelle eingerichtet worden.
Für die geförderte Zielgruppe hat sich die Wartezeit deutlich verkürzt. Der erhöhte Verwaltungsaufwand konnte einvernehmlich etwas reduziert werden.

Straffälligenhilfe Aachen gGmbH vertreten durch Martin Czarnojan / Geschäftsführer
Planungssicherheit: In den vergangenen fünf Jahren war es für die Straffälligenhilfe möglich, ein qualitativ gleichbleibendes Angebot für Haftentlassene, von Haft bedrohte Menschen und deren Angehörigen anzubieten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten nicht um Ihre Stellen bangen.
Sozialentwicklung: Die Straffälligenhilfe Aachen wurde von der Politik und der Verwaltung sowohl bei der Entwicklung eines Suchthilfeplans, als auch bei der Erstellung eines Sozialentwicklungsplans in der Stadt bzw. StädteRegion Aachen mit einbezogen. Bedarfe straffällig gewordener Menschen, Haftentlassener und von Haft bedrohter Menschen und deren Angehörigen wurden mit einbezogen.
Angebote: An zwei Tagen in der Woche konnte die Beratungsstelle von Hilfebedürftigen spontan aufgesucht werden, für Betroffene und deren Angehörige war es möglich individuelle Termine zu vereinbaren. Es fand ausreichendes Case-Management statt. Ein Hafturlauberzimmer und ein Übergangswohnraum konnte zur Verfügung gestellt werden. Briefe aus Haftanstalten wurden beantwortet. Es gab umfangreiche Angebote für Angehörige.

Verband allein erziehender Mütter und Väter Ortsverband Aachen e.V. (VAMV) vertreten durch Birgitt Seifarth / Geschäftsführerin und Beratungskraft
Dank des Zuschusses der Stadt Aachen ist der VAMV seit mehr als 30 Jahren Anlaufstelle für Alleinerziehende mit ihren Kindern und seit 1978 Mitglied im Paritätischen. Hier wird Einzelberatung in Form von persönlichen Gesprächen, aber auch per Telefon oder E-Mail angeboten.
Seit letztem Jahr kann der VAMV den Kurs „Kinder im Blick“ anbieten, der auch in den Sozialraumteams vorgestellt wurde.
Darüber hinaus bietet der VAMV drei kontinuierliche Gesprächskreise sowie das monatliche Sonntagsfrühstück an, die gut besucht werden. Informationsveranstaltungen und Kooperationen mit Projekten wie beispielsweise „Mit Kind in Arbeit (MIKA)“ oder der Arbeitskreis „Trennung und Scheidung“ runden das Angebot ab.

VKM Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Aachen e.V. vertreten durch Daniela Jahn / Geschäftsführerin
Die Stadt hat den VKM sehr unterstützt als die Integrative Kita in der Talbotstraße 2011 von einer großen Überschwemmung betroffen war. Sie hat bei der Suche nach einem Ausweichquartier viele Angebote gemacht, und als klar wurde, dass das alte Gebäude nicht mehr hergerichtet werden kann, den Bau eines neuen städtischen Gebäudes für unsere Kita an der gleichen Stelle auf den Weg gebracht.

Stand 08.05.2014

 



 
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